Es beginnt hier in Sundsvall zu herbsten. Bei Morgennebel packe ich meine sieben Sachen und mache mich nach Norden auf. Über die grosse geschwungene Brücke geht es hoch um den Sundvallsfärden zu
passieren. Der heutige Kaffee gibt es kurz darauf im Tankstellenshop, wo es auch die typisch für Schweden SNUS als Zigaretten Alternative in allen Variationen gibt. Überall qualmt und dampft es aus
den unzähligen Industrieanlagen die rund um Sundsvall herumstehen. Um nicht der Autostrasse folgen zu müssen, führt mein Weg weit westlich der Küste in den Mjällådalens naturreservat auf Höhen von
200m. Dabei befahre ich viele höher liegende Seen. Ein nettes Beizli sucht man hier vergebens. So bleibt mir nichts anderes übrig in Älandsbro mich an einem Tankstellenshop zu verpflegen. Über die
imposante Hängebrücke Hügaküstenbron nehme ich eine grosse Abkürzung zwischen den vielen Seen und Hügeln. Mit 126km und 1360 gefahrenen Höhenmetern sind mein Batterien auf 25%, so dass ich mich
entscheide im Hotel von Ullånger zu übernachten. Nicht zuletzt auch der Wetterprognose, welche für diese Nacht zimmlich auf. Regen ausgerichtet ist.





















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